Handlettering

Handlettering – Materialien

Was brauche ich alles für’s Handlettering? — Eigentlich nicht viel. Ihr könnt praktisch mit jedem Stift sofort loslegen. Allerdings gibt es natürlich manche, die besser geeignet sind und schönere Ergebnisse liefern, als andere. Ich möchte euch heute die Stifte, etc. vorstellen, mit denen ich am liebsten arbeite.

Hier seht ihr zunächst mal die Stifte und Fineliner, welche ich am meisten verwende, auf einen Blick.

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Allem voran braucht ihr erstmal ein paar gute Fineliner. Ich liebe die Staedtler Pigment Liner! Sie sind wasserfest, schmieren also nicht, wenn man mit einem anderen Stift auf Wasserbasis (z.B. Tombow Dual Brush Pen) darüber malt. Außerdem sind sie dokumenten- und vor allem lichtecht, so dass man auch ganz lang Freude an seinen Werken hat, ohne dass die Sonne sie verblassen lassen würde. Ich empfehle euch verschiedene Stärken zu verwenden, um interessante Effekte zu erzielen. Ich selbst verwende am häufigsten die Stärken 0,1mm, 0,3mm und 0,5mm.

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Für dekorative Elemente oder Überschriften verwende ich gerne die Tombow Dual Brush Pens in verschiedenen Farben. Diese Fasermaler haben zwei Spitzen — eine feine für detaillierte Linien und eine Brush-Spitze für breitere oder flächige Elemente. Je nachdem wie fest ihr bei der Brush-Spitze aufdrückt, wird der Strich breiter oder dünner, was für kalligraphische Schriften einfach perfekt ist. Außerdem sind diese Stifte auf Wasserbasis und lassen sich so untereinander wunderbar verblenden. Zur „Blended handlettering“-Technik werde ich demnächst noch ein Video hier posten 🙂
Ein weiterer Vorteil der Tombow Dual Brush Pens ist, dass sie säurefrei und absolut geruchlos sind und sie „bluten“ nicht so sehr durchs Papier — zwei Dinge, die sie den ansonsten ebenfalls ganz gut zum Handlettering geeigneten Copic Ciao Markern voraus haben, die auf Alkoholbasis sind, und das riecht man leider. Auch einen Post, in dem ich die Copic Ciao Marker mit den Tombow Dual Brush Pens vergleiche, habe ich noch in Planung.

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Dann gibt es da noch zwei Brush Pens, die ich wirklich liebe, wenn es um Script fonts geht:
Den Tombow Fudenosuke soft für kleinere Schriftarten und den Pentel pocket brush pen für größere Elemente. Während der Tombow Fudenosuke soft relativ einfach in der Handhabung ist, braucht der Pentel pocket brush pen schon etwas mehr Übung. Er hat nämlich im Gegensatz zu den gewöhnlichen Fasermalern eine echte Pinselspitze, die sich aus vielen einzelnen Härchen zusammensetzt.

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So, nun habt ihr die wichtigsten Stifte gesehen, die ich regelmäßig und mit Begeisterung verwende. Natürlich gibt es noch eine ganze Menge anderer Stifte, mit denen man sehr gut arbeiten kann. So zum Beispiel die Staedtler triplus fineliner zum Kollorieren von Blockbuchstaben oder Gestalten von Dekoelementen. Und auch verschiedene Bleistifte zum Skizzieren und Vorzeichnen sind von Vorteil (z.B. Faber-Castell Bleistifte, 12er Art Set). Letztlich könnt ihr aber auch ganz einfach erstmal mit dem arbeiten, was ihr schon zuhause habt.
Wer dann noch ein paar Anregungen und Anleitungen möchte, dem kann ich Gabri Joy Kirkendalls Buch Kreatives Lettering und mehr wärmstens empfehlen: tolle Ideen, Schritt-für-Schritt Anleitungen für Anfänger und jede Menge kreative Tipps.

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Und nun bleibt mir nur euch viel Spaß bei eurem neuen Hobby „Handlettering“ zu wünschen!

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